TIERKOMMUNIKATION AUF BUSCHBABY ART

 

 Tierflüstern, Tierkommunikation und energetische Behandlungen

    (Pferde, Hunde, Katzen)

 

 

- Fallbeispiele, Tiergeschichten und Rezensionen

 

- weitere Anwendungsgebiete

 

- Allgemeines zu meiner Arbeit mit Tieren

 

- Wildtier-Flüstergeschichte

 

- Mein Weg zur Tierkommunikatorin

PFERDE

 

 

Stute "Yoomee" hatte Anfang 2020 folgende Diagnosen:

- ein angeschwollenes, rechtes Vorderbein (Prellung)
- zwei verrutschte Wirbelkörper und unbewegliche Knubbel unter der Haut
- Verspannungen und massive Schmerzen im gesamten Muskelkörper
- Antriebslosigkeit
- Apathie

Die Besitzerin, der Tierarzt, die Pferdephysiotherapeutin, die Horsemannship- Trainerin und ich als energetische Behandlerin taten unser Bestes für die leidende Stute. Es wurde ein Reitverbot über Wochen verordnet und ein sich sehr langsam steigerndes Bewegungsprogramm gestartet. Von mir wurde die Stute mehrmals durch sanfte Tibetische Energiearbeit und Massagen wieder aufgebaut. Dabei zeigten sich zuerst starke Verspannungen und auch ein Unbehagen bei der Massage, alles tat ihr weh... Aber die sanften energetischen Behandlungen taten ihr von Anfang an gut, sie entspannte dabei zusehens mehr und mehr. Später akzeptierte Yoomee dann auch die Massagen, die Knubbel unter der Haut verschwanden und ihr Allgemeinbefinden besserte sich wieder ganz enorm. Heute (1 Jahr später) geht es ihr wieder richtig gut, sie wird seit mehreren Wochen wieder vorsichtig geritten. Ihr Rücken und das Vorderbein sind geheilt, sie ist kraftvoll, gesund und munter. Ebenso zeigt sie sich unter dem Sattel wieder freudvoll und arbeitswillig, was ihre Besitzerin sehr glücklich macht.

"Albany" (Name geändert):
Wallach, 12 Jahre alt.

- Sehr gepflegtes Tier, sehr zugewandt und freundlich im Umgang.
- Bisher auch unter fachkundigem Beritt, überwiegend Abwürfe des Reiters/ der Reiterin durch Bocksprünge.
- Wiederholte Prüfungen auf Satteldruck u.a. möglicher Ursachen.
- große, monatelange Reitpausen
- beste Haltung und bestes Futter

2021
"Albany" lahmt plötzlich und macht ausladende Schritte mit dem rechten Hinterbein, seine Kruppe und sein Kreuzbein sehen "dachartig" abgeflacht aus.
Er kann aus dem Stand, nicht normal vorwärts gehen:
Die kostenintensive Behandlung des rechten Beines durch den Tierarzt hat bisher leider nicht geholfen erklärt mir die Pferdebesitzerin. Dann wird Albanys linkes Hinterbein behandelt, hier sind Röhrbein und Sehnen um 5 cm (!) verkürzt.

Durch Dehnübungen wird es besser. Er macht auch schon wieder Bocksprünge, trabt und gallopiert auf der Weide. Ich vermute aber, dass er trotzdem Schmerzen hat...

Ich behandle Albany mit Tier TE (Tibetische Energiearbeit für Pferde), auch mit meinem Wissen zu den Themen der Wirbelsäule.
Das Ungleichgewicht war für mich in mehreren Organkreisen spürbar, ich konnte viel Angst, Schmerz, Wut und auch Verzweiflung ausleiten. Gleichzeitig habe ich die Selbstheilungskräfte stark angeregt. Er hat die energetischen Behandlungen gut angenommen, sich verstanden gefühlt und mir durch sein Verhalten auch genau gezeigt, wo die Blockaden waren.
Jedes Tier kommuniziert anders... Als Tierkommunikatorin erstelle ich keinerlei Diagnosen, aber ich kann mich reinfühlen:
Wenn Albany mein Pferd wäre, würde ich ihn noch mal beim Tierarzt vorstellen. Und weitergehend energetisch und osteopathisch behandeln lassen. Massagen wären gut, an der gesammten Hinterhand, sowie weitere Röntgenaufnahmen: Albanys Lumbosakralgelenk, sein ISG und die beiden Hüftköpfe in den Gelenkpfannen scheinen völlig instabil geworden zu sein.
Die vehementen Abwürfe der ReiterInnen in der Vergangenheit könnte man sich dahingehend erklären, dass er bei Belastung der Wirbelsäule Nervenschmerzen verspürt. 5 cm Differenz sind einfach mega viel Unterschied.

Ein orthopädischer Hufbeschlag auf Dauer könnte den Schiefstand der Hinterhand möglicherweise ausgleichen.
Da ich aber keine Tierärztin bin, möge man meinen bescheidenen Rat nicht als Diagnose werten und auch die Frage, ob man das Tier jemals wieder Reiten sollte lasse ich auch besser nur den Tierarzt beantworten. Mehr kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen. Auch möchte ich die Namen der beteiligten Personen aus Gründen des allgemeinen Datenschutzes nicht veröffentlichen.
Ich wünsche dem Pferd und seiner besorgten Besitzerin alles erdenklich Gute und weiterhin einen glücklichen und erfolgreichen Heilungsprozess!

Wallach "Donnerschlag":

Als "Magengeborener" (energetische Weisheit) ist er ein sehr empfindsames und hochsensibles Tier. Seine Besitzerin Janine hat oft alle Hände voll damit zu tun, beruhigend und ausgleichend auf ihn einzuwirken, da er auch sehr groß ist...

Er zeigte mir beim Kennenlernen vielschichtige Symptome und es gab mehrere Diagnosen des Tierarztes: Die Probleme liegen im Bereich des Kreuzbeines, sowie stellenweiser Hautveränderungen und Husten. Ich arbeite hier -wie immer- mit den Themen, welche nach tibetisch- energetischer Lehre, hinter den Diagnosen der Veterinärmedizin stehen. Physiotherapie und Muskelaufbau findet auch mit großem Erfolg statt. Wie schön! Wir alle dürfen nun an Donnerschlags weiterem Heilungsweg teilhaben und ich hab mich jetzt schon sehr darüber gefreut, wie gut sein gesammter Rücken gestern schon wieder aussah! Die Tier TE (Tibetische Energiearbeit bei Pferden) tut ihm auch sichtlich gut! Donnerschlag hat meine Behandlungen jedesmal sehr genossen und stand dabei immer die ganze Zeit ruhig da. Trotzdem gab er mir durch sein Verhalten minimale Zeichen, der Kommunikation. In einigen Wochen werde ich ihn wieder sehen und erneut berichten...

"Fuchsi" (Name geändert):
Stute, 6 Jahre alt, war mit ihrer guten Abstammung für eine Karriere als Dressurpferd vorgesehen. Für eine Sportkarriere war die Stute aber zu sensibel, hatte Koordinationsprobleme und reagierte mit wieder kehrenden Koliken auf Stress.
Abgemagert und nervös kommt sie in private Hände. Bei der neuen Besitzerin wird das Pferd liebevoll aufgepäppelt und geht erstmal nur auf die Wiese. Dort hat sie sich körperlich ganz erstaunlich gut erholt, sie sieht großartig aus. Kompliment an die Besitzerin!
Ich erlebe "Fuchsi" allerdings immer noch als nervös und zappelig. Sie wirkt als junges Pferd noch unerzogen auf mich, zum Glück aber nicht aggressiv dabei. Im Gegenteil, sie ist sogar sehr sehr lieb, nur etwas verwöhnt in Sachen Leckerlis und Selbstbestimmung (Dominanz). Ich beginne mit ihr ein kleines Spiel in Sachen Verhaltenskorrektur und gebe einen weiteren Tipp, welcher auf sanfte Art die Frage zur Rangordnung klärt. Ich biete der Pferdebesitzerin an, diese sanften Tipps zu übernehmen und diese mit Fuchsi konsequent weiter zu führen, damit sie zukünftig still steht, wenn es notwendig ist. Dann beginne ich damit ihr Behandlungen zu geben:
Dabei spüre ich ihr erschüttertes Urvertrauen und ihre innere Unruhe.
Nach und nach bleibt sie immer länger entspannt stehen und genießt die energetischen Behandlungen richtig: Am Ende steht sie für mehrere Minuten ganz still, die Augen halb geschlossen, den Kopf leicht gesenkt ... es tat ihr sichtlich gut. Wir kamen dabei allerdings auch mal in Situationen, wo -gerade dann- gleich nebenan der Rasentraktor in Betrieb war, aber auch das hat sie gut gemeistert...Tibetische Energiearbeit beruhigt und vermittelt Sicherheit! Weitergehend habe ich auch an ihrem Gleichgewichtssinn und ihrer Zentrierung gearbeitet, so wie auch an ihrem Bedürfnis nach Schutz und Sicherheit. Es war mir eine große Freude mit der Stute arbeiten zu dürfen.

Alles erdenklich Gute euch weiterhin!

Stute "Larissa":

Sie ist wahrscheinlich Ende 20 Jahre alt und ist Jennifers ganzer Stolz.
Ich bin mit Jennifer und Larissa seit einiger Zeit im Austausch: Die Stute soll weiterhin alles bekommen was sie braucht, um in Würde und mit Lebensfreude ihren Lebensabend zu verbringen. Dazu erhält Jennifer gute Tipps von mir und Larissa freut sich über energetische Behandlungen, denn eine alte Lady, ist eben eine alte Lady.
Sie hat einige Zipperlein, lässt sich aber nicht unter kriegen.
Gut zu wissen, dass es ihr so weit gut geht.

Menschen und Pferde altern ganz ähnlich...

 

HUNDE

 

Rezension von Birgit mit "Ellie":

Seit Ende Mai 2021 wird meine Hündin Ellie erfolgreich von Petra behandelt.
Ellie ist eine kleine, ca 3 jährige Strassenhündin aus Ungarn. Als sie im Dezember 2020 bei mir einzog, zeigte sie sich hoch traumatisiert, zog sich zurück, wollte nicht angefasst werden.... Körperliche und seelische Stresserscheinungen wurden von einer Heilpraktikerin erfolgreich behandelt. Ellie fasste Vertrauen und öffnete sich.
In der ersten Stunde bei Petra zeigte sie jedoch z.T. ihr altes Verhaltensmuster: Angst, Misstrauen, Berührungen waren nur oberflächlich erlaubt. Tiefgreifende Erfahrungen brauchen eben Zeit, ehe alte Verhaltensmuster durch neue ersetzt werden können.
Durch Ellies Anfangsverhalten kam ich in den Genuss der tibetischen Heilarbeit, die mich sehr tief entspannte und eine wunderbare, wohl tuende Wärme erzeugte.
Danach öffnete sich Ellie zunehmend für die Berührungen durch Petra, lernte von ihr nebenbei das Kommando "Platz"  und es konnten zwei erfolgreiche Sitzungen, in denen Petra noch ein ganz neues Thema bei Ellie (und mir) entdeckte, erfolgreich behandelt  werden. Ellie zeigt den Behandlungserfolg, indem sie nach den "Sitzungen"  zum Spiel auffordert, übermütig bewegungsfreudig ist und sich sehr neugierig und aufgeweckt zeigt, während sie im Alltag eher ruhig ist und sich gerne in ihr Körbchen zurück zieht.
Ellie wird zukünftig eine der "Behandlungshunde" von Petra zum Zwecke von Fortbildungen sein.  Ich bin sehr glücklich durch die Nachbarschaftsapp von dieser alternativen Heil-und Energiearbeit erfahren zu haben. Danke Petra für Deine einfühlsame Arbeit mit meiner Hündin! Gerne und von Herzen habe und werde ich Dich weiter empfehlen!!
Birgit & Ellie

Rezension von July 2021, Angsthund "Emma":

Unsere süße Emma haben wir im Alter von 3 Monaten aus Malta bekommen - sie wurde dort in einem Tierheim geboren. Sie ist eine sehr schüchterne, liebe, schlaue und empathische Hündin, jedoch zeigt sie in gewissen Situationen große Unsicherheiten und kommt schwer zur Ruhe bzw. ist insgesamt sehr unruhig. Wie die Behandlungen bei Petra zeigen, liegen Emmas Hauptprobleme wohl sehr im Bereich des Ur- und Selbstvertrauen, aber es gibt bei ihr zusätzlich noch andere Themen.
Ich konnte erfreut beobachten, dass Emma bereits nach wenigen Behandlungen von Petra ruhiger und ausgeglichener wurde. Sowohl zuhause verfolgt sie mich nun nicht mehr bei jedem Schritt, den ich mache, als auch in Situationen die ihr ansonsten immer großen Stress bereiteten, hat sie sich stark zum Positiven verändert und bleibt jetzt oft viel ruhiger. Zwei große Themen waren zum Beispiel das Ziehen an der Leine auf unbekannten Strecken, als auch Hundebegegnungen, die wir nun zusammen viel gelassener und stressfreier meistern können!
Ich möchte Petras Tibetische Energiearbeit für Hunde hiermit gerne weiter empfehlen und andere ermutigen, es auszuprobieren - wir (Emma, aber auch ich) konnten davon jedenfalls sehr profitieren und haben einen wesentlich entspannteren Alltag.
Wir kommen sehr gerne weiterhin zu Petra, um die geschafften Veränderungen zu vertiefen und eventuelle weitere Blockaden sanft auflösen zu lassen.
Danke liebe Petra für Deine liebevolle Art mit unserer Emma umzugehen und zu arbeiten - ich bin froh, dass wir diesen Weg mit dir gehen dürfen!
Deine Emma und Juli

ANGSTHUND "Nelly":

Seit 5 Jahren begleite ich die Hündin "Nelly" durch die Höhen und Tiefen ihres Hundelebens. Sie kam ursprünglich aus der Tierrettung von Gran Canaria und war ein so genannter Angsthund. Am Anfang behandelte ich energetisch besonders oft ihr Gehirn, denn dort sind die schlimmen Erlebnisse, die Traumata abgespeichert. Nelly hatte offensichtlich viel Schlimmes erlebt auf der Straße, ich hatte einige Bilder dazu, während der Behandlungen. Mit der Zeit ist sie viel ruhiger geworden und ließ sich dann auch von bekannten Menschen immer öfters streicheln. Hat sie doch in der Anfangszeit immer nur voller Panik ihre scheinbar endlosen, unruhigen Runden um Tisch und Stühle gedreht, wenn jemand auf den Hof kam. Leider wurde sie letztes Jahr von einem anderen freilaufenden Hund schwer gebissen, was sie als Vertrauensbruch ihrem Frauchen als Rudelführerin gegenüber registrierte. Auch da konnte und durfte ich helfen! Inzwischen hat sie auch den Schock gut überwunden und läuft jetzt nicht mehr alleine nach Hause, sobald sich ein anderer Hund nähert, sondern bleibt wieder an Frauchens Seite und vertraut ihr wieder. 2019 habe ich Nelly hinsichtlich mehrerer wuchernder Hautveränderungen behandelt, nachdem der Vetertinär sie wegoperiert hatte. Seit dem ist sie wieder topfit, schmusig, fröhlich und noch mutiger geworden. Ihr Frauchen hat mit ihr viel Agility genacht, das liebt die Nelly...

Hund "Max" (Name geändert) - ein überaus schwieriger Fall:
"Max" stammt aus dem europäischen Ausland und hat zahlreiche Traumatas erlitten:
Tiere, wie Max die unter sozialer Angst leiden, durchleben zwischenmenschliche/ zwischentierische Situationen unter starken Angstgefühlen, weil sie stets eine Bedrohung des eigenen Lebens verspüren. Die soziale Phobie ist eine psychische Störung, die wohl am meisten Leid verursachen kann.
Mit viel Liebe, Mitgefühl und konsequentem Verhalten bekommt man das aber sehr gut in den Griff. So ein Hund benötigt immer wieder SEINEN  Frei-raum und seine Distanz.
Man kann sich ihm nicht einfach nähern, um ihn zu knuddeln. Er kommt von alleine auf seine Menschen zu, wenn er Streicheleinheiten und Nähe möchte...
Wenn man 'seine Sprache' nicht versteht (also seinen Wunsch nach mehr Distanz), knurrt und schnappt er, wenn man ihm trotzdem zu nahe kommt! Im Grunde ist es keine Aggression, die Max zeigt sondern Panik und Angst vor Grenzüberschreitungen ihm gegenüber. Er hat jetzt zum Glück ein sehr einfühlsames und verständnisvolles Für-immer-Zuhause gefunden. Man kann sich vielleicht vorstellen, was er bereits für einen Leidensweg hinter sich hat, er ging durch viele Hände und ward meistens falsch verstanden. Eine Hand, die dich füttert beißt man nicht lieber Max.
Wenn ein traumatisiertes Tier, wie Max erneut abgeschoben werden würde, müßte er sein restliches Leben wahrscheinlich nur noch im Tierheim verbringen. Das wäre so jammerschade, denn er ist im Grunde ein ganz ganz liebes Tier und er lernt jeden Tag dazu. Man muß ihm immer wieder Grenzen setzen, die er versteht. So ein Tier ist ein Hund nur für "Fortgeschrittene".
Mahatma Gandhi soll schon gesagt haben:
"Eine Gesellschaft erkennt man daran, wie sie mit ihren Tieren umgeht..."
Als ich mit Max kommuniziert habe, konnte ich sein Dilemma fühlen: Er hat sein Vertrauen verloren, sogar anderen Hunden gegenüber. Zum Glück wird er jetzt als Einzelhund gehalten, denn in einem Hunderudel stiftet er nur Unruhe ...
Leider kann ich z.Z. nicht mit ihm weiter arbeiten, aber ich bin sicher, dass sein Familienrudel ihm alles geben wird, was er braucht um zu heilen. Ansonsten empfehle ich gerne mich und meine Tier TE (Tibetische Energiearbeit für Hunde), damit kann ich auch extem traumatisierten Tieren helfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hundebaby "Ice" (Sibirian Husky)
hat eine Tier TE Behandlung bekommen, weil sie so große Angst beim Autofahren hatte.
Es ist davon viel besser geworden, was mich sehr freut!

ENTZÜNDUNGEN, CHRONISCHE VERSCHLEIMUNG DER LUFTWEGE, TUMORBILDUNG

 

 

 

 

Marlenes Rezension, "Jackson" (franz. Bulldogge):

Vielen lieben Dank für deine liebevolle Unterstützung Petra. Du warst mit Rat und Tat an meiner Seite, während es meinem Hund so schlecht ging. Leider war die Krankheit zu weit fortgeschritten. Danke, dass du für mich, nachdem ich ihn gehen lassen musste, auch weiterhin da gewesen bist und mir die Energie und Kraft gegeben hast.
Liebe Grüße, Marlene

MITTELMEER- KRANKHEITEN UND RÜCKENBESCHWERDEN

 

Hunde-Senior "Boira":

Das ist der 12- jährige Boira, er hat mehrere Jahre nur im Tierheim gelebt, bevor Jana

ihn zu sich genommen hat. https://www.tierschutz-pur.org/

Bei ihr hat der Rüde nun ein wunderbares Leben in einem großen Hunderudel mit Familienanschluß.

Neulich hatte der Senior allerdings doch einige Weh-Wehchen und litt sehr...
Aber ich durfte ihn behandeln und jetzt geht es ihm wieder richtig gut!

Ein super lieber und gut erzogener Zeitgenosse!

Hunde-Senior "Kim" aus Spanien https://www.tierschutz-pur.org/

ist etwa 14 Jahre alt, verträgt sich sehr gut mit anderen Hunden. Er kennt und liebt das Zusammenleben im großen Hunderudel und hat jetzt erst sein Für-immer-Zuhause bei Jana gefunden. Von den Menschen, die einen alten Hund aufnehmen, gibt es leider nur sehr, sehr wenige, selbst in Deutschland. Energetisch kennen Kim und ich uns bereits (Tierkommunikation über Fernheilung) seit längerem. Unser persönliches Kennenlernen in Deutschland war dann auf beiden Seiten von Sympathie und zarter Freude getragen.
Ich freue mich sehr darüber, dass er jetzt "angekommen" ist und es einfach nur noch gut hat.

ANGST und AGGRESSION (territoriales Verhalten)

 

"Paul" (Name geändert) ist ebenfalls ein Hund aus der Tierrettung, ein kastrierter Rüde.

Der schwarze Mischlingsrüde hatte sich sein Frauchen im Tierheim ausgesucht und wollte von Anfang an ihr Beschützer sein. Was ja grundsätzlich eine schöne Sache ist, mit der Zeit übertrieb Paul allerdings seinen Job...Er begann nach Besuchern des Hauses zu schnappen, knurrte und bellte extrem. Auslauf und Freude mit anderen Hunden und Hundebesitzern hatte er reichlich, daran lag es nicht. Das Problem war, dass er zu Hause als Hund zu viele Rechte und zu viel Macht hatte. Ich durfte korrigieren, was z.B. das selbstverständliche Sitzen neben Frauchen auf dem Sofa anging, was den Platz seines Körbchens anging usw.

Nun rückte ein großes Familienfest näher und Herrchen und Frauchen machten sich zu Recht Sorgen wegen Pauls territorialem Verhalten. Darauf hin behandelte ich Paul und sein Frauchen drei mal und siehe da, das große Fest wurde ein ruhiges und harmonisches Miteinander. Von den weiblichen Gästen hat er sich sogar streicheln lassen. Er braucht weiterhin klare Grenzen...

Yorkshiremix "Kira" ist eine Hündin, die viel zu früh von ihrer Hundemama weggenommen wurde. Schon aus diesem Grund hat sie viel Misstrauen gegenüber der Welt da draußen. Hinzu kommt, dass Kira mit ihren 8 Jahren jetzt eine Sehstörung entwickelt. Trotzdem möchten "ihre Menschen", nicht akzeptieren, dass Kira sich jedesmal übermäßig aggressiv aufregt, wenn ihnen draußen (mehr oder weniger überraschend) andere Hunde (oder fremde Menschen) begegnen. Zumal sie sich selbst als Kleinsthund dabei in größte Gefahr bringt. Nach der allerersten Hunde TE- Behandlung (durch eine Kollegin) ließ sie sich danach sogar die Krallen schneiden."Das ging sonst nie!", erzählt Frauchen Jane. Bisher habe ich Kira zwei mal behandelt und Erziehungstipps gegeben. Dabei fiel auf, dass Kira in der Vergangenheit tatsächlich mehrfach traumatisiert wurde. Jane läßt Hündin Kiras übersteigertes Verhalten jetzt nicht mehr durchgehen und weiß nun wie sie diesem Verhalten begegnen kann. Und es funktioniert: Kira hört jetzt wieder besser auf ihre Menschen und ich behandle sie weiterhin mit meinen Methoden, um ihre traumatischen Erfahrungen auf allen Ebenen aufzulösen.
 

DURCHFALL, DARMERKRANKUNG

 

Doggenmix "Wilmo" lernte ich Anfang 2020 als Welpen kennen und durfte ihm als heranwachsendem Hund bei Wachstumsverzögerungen energetisch helfen. Er entwickelte sich zu einem kerngesunden, großen und sehr kräftigen Doggenmix, ohne irgendwelche Körperprobleme. Wilmo hat wirklich ein wunderbares Leben und eigentlich fehlt es ihm an nichts.

 

Doch neulich hatte er einen schweren Infekt mit Durchfall und hörte einfach mit dem Fressen auf. Nach vier Tagen war das große Tier entsetzlich schwach und abgemagert. Er war täglich in tierärztlicher Behandlung und zum Glück wurde eine Vergiftung ausgeschlossen. Ich durfte ihn wieder energetisch behandeln und gab letztendlich den ganz entscheidenen Tipp: Darauf hin wendeten seine Besitzer ein sehr altes Heilmittel mehrmals an und siehe da, ab dem fünften Tag begann er langsam wieder zu fressen. Wir waren alle soooooo erleichtert und voller Freude. Seit dem ist meine Beziehung zu dem lieben Hund noch intensiver geworden und ich weiß, das er diesen Zustand ohne meine Hilfe nicht überlebt hätte.

HAUTPROBLEME, JUCKREIZ, GELENKSCHMERZEN

 

Rezension von Sabine und ihren "Mädels" - zwei Pitbull Hündinnen:
"Petra hat mich und meine beiden Pitbull Hündinnen mehrfach erfolgreich behandelt.
Der Gesundheitszustand meiner Hündinnen und mir hat sich sehr verbessert, denn auch ich litt unter großen Problemen, die ich hier aber nicht näher beschreiben möchte. Für die energetische Geburtsanalyse nach tibetischer Weisheit und die allgemeinen Tipps bin ich auch sehr dankbar. LG Sabine."

 

Bei "Mädel 1" (Namen geändert) oben, verbesserte sich das Hautbild und der übersteigerte Kratzreiz unterblieb später ganz.

 

 

Auch bei "Mädel 2" links, verbesserten sich die Gelenkprobleme und die Apathie zusehends.

 

 

Bei dieser Problematik sollte man immer am Ball bleiben...

 

 

 

 

KATZEN

 

Kater "Max":

Seit einigen Wochen behandle ich den 3-jährigen Birma- Kater "Max".
Max hat die Diagnose "FIP" (feline infektiöse Peritonitis- Virus ist nicht auf den Menschen übertragbar!) in der neuronalen Form. Durch eine Behandlung hat Max die Krankheit überstanden, aber die Viren haben schwere Nervenschäden hinterlassen. Dadurch ist Max inkontinent und hat ausserdem Probleme mit einer sehr schwachen Hinterhand. Er trägt daher dauerhaft ein Windelhöschen. Als ich ihn kennen lerne, wirkt er kränklich und in seiner Koordination eingeschränkt. Aber "seine Menschen" spielen viel mit ihm und er hat einen gesegneten Appetit.Ich behandle Max etwa alle vier Wochen. Glücklicherweise ist sein ganzer Bewegungsapparat nun sichtbar stabiler geworden. Ich bin mit "seinen Menschen" im Austausch und freue mich mit ihnen, dass es dem Kater Max besser geht.

Mal sehen, was wir gemeinsam noch erreichen können, auch im Hinblick auf die Inkontinenz... Wieder vier Wochen später hat sich sein Allgemeinbefinden nochmal verbessert, er liebt es mit der anderen Katze herum zu toben und hat jetzt noch mehr Kondition aufgebaut. Ca. 8 Wochen später: Max geht jetzt häufiger von alleine auf sein Katzenklo. Ole hat den Eindruck, dass der Kater Max sich selbst und seine Ausscheidungen wieder besser einschätzen kann. Vorher war es immer so, dass er ohne menschliche Begleitung völlig inkontinent war. Da seine Hinterlassenschaften aber nicht immer im Katzenklo landen, wird er leider auch weiterhin überwiegend ein Windelhöschen tragen müssen. Ich bleibe "am Ball"...

 

Magen- Darmprobleme, Verstopfung, chron. Blasenentzündung, Apathie & Schwäche:

 

 

Rezension von Solveig für die Behandlungen vom Kater "Charly":

 

"Liebe Petra, habe vielen Dank für die Behandlung meines Katers Charly. Es geht ihm jetzt wesentlich besser, Dank deiner tollen Ratschläge. Solveig Wolf"

 

Meine Antwort: "Liebe Solveig, bei dem Problem deines Katers muß man immer am Ball bleiben...du weißt schon...zusätzlich benötigt er viel Bewegung. Alles erdenklich Gute für euch und melde dich gerne, sollten erneute Probleme auftauchen. Liebe Grüße, Petra"

Meine Methoden helfen auch bei....​

..folgenden Diagnosen in Richtung:

- chronischem Pilz- und Bakterienbefall (innerlich & äußerlich)

- Problemen mit der Wirbelsäule
- Steigerung der Abwehrkräfte bei Krankheit und Schwäche
- Auflösung unbewußter Übertragungen und Projektionen bei Mensch und Tier
- Abbau des Dominanz- und Territorialverhaltens aus unterschiedlichsten Gründen
- Abbau aller möglichen Ängste nach Vertrauensbruch und Trauma
- Rückverbindung mit dem Menschen
- Konfliktlösung und Umerziehung bei unsozialem/ unerwünschtem Verhalten
- Bewegungseinschränkungen/ Entzündungen
- Unterstützung und Beschleunigung der Wundheilung, nach Operation, schmerzhafter Therapie oder Verletzung
- Aufspüren des Ursprungs bzw. des Themas zur ärztlichen Diagnose
- energetische Problem- Transformation
- Aktivierung bei Antriebslosigkeit und Apathie
- Motivation
- energetische Hilfe beim Prozess des Einreitens und/ oder der allgemeinen Ausbildung
- Verzögerung der Rossigkeit, Läufigkeit
- energetische Behandlung der Fruchtbarkeit
- Trennung vom Muttertier/ vom Baby überwinden
- bei Kastrationskomplikationen wie Bewegungs- und Empfindungsstörungen oder Hormonschwankungen mit Aggression
- Energetische Hilfe bei Lahmheit
- Beruhigung und Ausgleich bei Überaktivität
- Förderung aller wünschenswerten mentalen Empfindungen, wie z.B. Selbstvertrauen, Mut, Kraft und Zielstrebigkeit usw.
- Steigerung des Potentials und der Lebensenergie allgemein
- Wellnessbehandlung und Steigerung des Wohlbefindens
- und vieles mehr!

 

Wenden Sie sich gerne mit Ihrem individuellen Fall vertrauensvoll an mich:

Per Anruf:    0176 - 55 26 99 73
oder per Email:    buschbaby@posteo.de

Petra Jankowski- Wiredu

 

 

 

 

Allgemeines zu meiner Arbeit mit Tieren:

 

 

Ich erforsche den Ursprung für Verhaltensauffälligkeiten und Krankheiten mit Hilfe der Diagnosen des Tierarztes.
Mein Handwerkszeug ist dabei die Weisheit aus der Lehre der Tibetischen Energiearbeit.
Ich helfe den Tieren durch meine spezielle Methode; durch Berührungen, Behandlungen und verschiedene Arten der Kommunikation. Jedes Tier verfügt individuell über Resilienz und Widerstandskraft...
In Zusammenarbeit mit dem Tierarzt und/ oder dem Physiotherapeuten ergibt sich ein großes, diagnostisches Bild von dem Gesundheitszustand des Tieres, mit dem wir arbeiten können.
Meine Energiearbeit wirkt u.a. dort, wo Pillen oder Körperarbeit alleine nichts (mehr) ausrichten können, genau das macht meine Arbeit so wertvoll. Es geht zurück auf das uralte Heilwissen tibetischer Mönche. Die Tatsache, dass tibetische Meister wie Karmapa Kyenno den Tieren sogar das Meditieren beibringen, ist für mich sehr hilfreich und inspirierend. Es gibt einfach mehrere Ebenen des Seins, auf denen auch Fernheilung bestens funktioniert. Meine Kommunikation funktioniert übrigens auch mit Wildtieren...

 

 


Eine Wildtier- Flüstergeschichte  (Oktober 2019)

 

MILAN, BUSSARD, HABICHT
Es gab hier in Lüneburg über mehrere Jahre ein Rotmilan- Brutpaar und ich habe es geliebt, sie zu beobachten.
Oft habe ich es gespürt, wenn die Milane hinter mir in der Luft waren, als wenn sie mich gerufen hätten...
Seit Anfang des Jahres 2019 sah ich dann plötzlich nur noch einen Milan seine Kreise ziehen, leider war auch er bald verschwunden. Statt dessen zog ein Bussard- Pärchen in das Revier ein, sie hatten sogar Nachwuchs.
Wenn ich spazieren gehe, halte ich immer alle Sinne offen für die Tiere und beobachte gerne ihr natürliches Verhalten.

Neulich entdeckte ich sogar einen wilden Habicht in Gefangenschaft in einem Garten.

Dieser Anblick hat mich sehr schockiert, denn die Fußfessel ließ dem ansonsten gesund aussehendem Tier nur etwa 2 Meter Auslauf und ca. 3 Meter Flugmöglichkeit per Gummiseil.

Da dort kein Mensch auf dem Grundstück zu sehen war und auch niemand an der Haustür öffnete, erkundigte ich mich bei der Wildtierhilfe, ob diese Haltung artgerecht für einen milanartigen Greifvogel sei. Dort wurde mir geraten, diesen Fall umgehend dem Veterinärsamt unseres Landkreises zur Überprüfung zu melden.
Der Habicht wurde dann tatsächlich recht schnell abgeholt und in der Wildtierhilfestation Soltau als Übergangslösung untergebracht. Dort entlässt man frei geborene Tiere sobald wie möglich wieder in die Freiheit, wenn sie fliegen können und gesund sind. So ein Habicht kann etwa 25 Jahre alt werden und er hat das Recht darauf frei zu sein, auch wenn das Leben für ihn da draußen bedrohlich ist.

 

Mai 2020
Nach Auskunft der Wildtierhilfe sind alle Habichte und Rotmilane seit Oktober 2019 erfolgreich ausgewildert worden, was mich sehr, sehr freut. Mögen sie alle ein langes, glückliches und gesundes Leben in Freiheit leben können.
P. J.-W.

 

 


Mein Weg zur Tierflüsterin

 

In meiner Kindheit gab es immer viele Tiere auf unserem Hof.
Der intensive Kontakt zu ihnen und der Natur um mich herum war für mich wegweisend.
Ich durfte viel von ihnen lernen...
Bis heute macht es mich immer wieder sehr glücklich, dass Haus- und Wildtiere sogar von alleine auf mich zu kommen.
Wohl weil sie spüren, dass ich sie verstehe und ihnen meine innere Ruhe gut tut.
Mit 12 Jahren saß ich das erste Mal auf einem Pony, auch in den folgenden Jahren ritt ich am liebsten ohne Sattel.
Reitunterricht im englischen Stil folgte erst viel später...
Mein Talent zum Pferdeflüstern entdeckte ich 2015 bei der Stallarbeit und der Pferdepflege von Dressurpferden in Schleswig- Holstein. Ich persönlich reite Western Horsemanchip, mir gefällt diese sanfte Art des Reitens und des Umganges mit Pferden einfach am besten. Ob Freizeit- oder Sportpferd, jedes Tier besitzt Resilienz und Heilungspotential, ich kümmere mich um alle Tiere mit der selben Hingabe!
Schön, dass es inszwischen so viele Tierbesitzer gibt, die alternativen Heilweisen vertrauen und keine Kosten scheuen, damit es ihren Vierbeinern schnell wieder besser geht! Alle Tiere genießen eine gute Behandlung und mögen Tibetische Energiearbeit sehr!

Ich behandle mit meiner eigenen Methode sehr erfolgreich und es macht mich immer wieder sehr glücklich, damit auch ängstliche und/ oder nervöse Tiere völlig tiefenentspannt behandeln zu können.
Mein Arbeitsbereich umfasst die klassische Tierkommunikation, das "Tierflüstern" und die energetische Analyse, Akupressur, Massage und Energiearbeit sowie energetische Horoskope und Tipps zur allgemeinen Verhaltensverbesserung und -kontrolle.
Zu meinen angebotenen Dienstleistungen gehört auch die Anwendung der Fernheilung und die Tierkommunikation per Fotographie.

Die allergrößten Erfolge mit der Tier TE konnte ich bisher bei sogenannten Angsthunden verbuchen: Bei diesen hochsensiblen und empathischen Geschöpfen läßt sich das Trauma energetisch lösen, genauso wie beim Menschen.
Diese Arbeit bildet meine Grundlage zu weiteren Forschungen an der Tier TE bei Hunden.

Ich liebe es Energiearbeit mit Pferden, Hunden und Katzen durchzuführen.
Die Tiere nehmen es dankbar an und machen durch mich neue, gute Erfahrungen.

 

Vereinbaren Sie gerne noch Heute einen Termin mit mir.
Sie erreichen mich per Anruf unter 0176 - 55269973 oder per Email: buschbaby@posteo.de

 

Herzliche Grüße, auch unbekannterweise von Buschbaby,
Petra Jankowski- Wiredu

 

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